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Lamm tot
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Katja
Jungschaf
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Beitrag: #1
Lamm tot

Hallo,
gestern sollte unser erstes Lamm geboren werden. Wir haben seit letztem Sommer eine Aue und einen Bock, die jetzt recht genau ein Jahr alt sind. Die Wehen habe ich gestern morgen bemerkt. Der Aue ging es den Tag über gut, sie hat immer wieder gefressen. Die Geburt ging aber den ganzen Tag nicht recht voran. Immer wieder hab ich mit dem Tierarzt und dem Züchter telefoniert. Gegen 18 Uhr kam dann der Tierarzt, weil ich bereits den Huf ertasten konnte - er kam beim Hineinfassen, ca. 3cm heraus. Der Tierarzt hat dann gleich gemeint, das Lamm sei extrem groß und das Becken sehr eng - ging aber zunächst einfach davon aus, dass Geduld erforderlich ist. Irgendwann hat er mich mit unseren Kindern dann weggschickt. Das Ende vom Lied: Das Lamm muss irgendwann im Geburtsverlauf erstickt sein. Es war so groß, dass er es im Mutterleib geköpft hat, um es überhaupt herauszubekommen. Nun war mein erster Impuls - der Bock wird kastriert, unser Schaf muss nicht nochmal so leiden. Andererseits wäre es für die Kinder schon traumatisch Wehen und Geburt so in Erinnerung zu behalten. Der Tierarzt meinte, dies sei bei Erstlingsgeburten nicht so selten. Was denkt ihr? Wie groß ist die Chance, dass die Geburt beim nächsten Mal gut verläuft? Lag das Drama eher daran, dass die Aue noch zu jung und schmal war? Oder, dass der Bock zu große Lämmer zeugt? Je nachdem ist ein solches Unglück ja eher wahrscheinlicher oder nicht. Der Bock ist schon etwas größer, aber nicht viel. Auch habe ich viele Beiträge zum Thema schon gelesen. Am Futter kann es nicht gelegen haben: Unsere Schafe fressen Gras und HEu und ab und zu von den Kindern ein bisschen getrocknetes Brot, Äpfel etc. Aber kein Kraftfutter.
Ganz herzlichen Dank für eure Hilfe!!!

18.04.2016 11:17
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Mähschäfle
Schaf
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Beitrag: #2
RE: Lamm tot

Hallo Katja,

Ohne Dich angreifen zu wollen, doch so lange kann man doch nicht zuschauen😱
Du musst von Glück sagen, dass Du die Aue nicht verloren hast....

Hatte letztes Jahr bei ner Erstlingsaue ne Steißlage... Da mein Tierarzt keinen Kaiserschnitt machen wollte, wurde das Lamm auch rausgeschnitten... Echt üble Sache.... Das Muttertier habe ich dann Wochen später auch verloren.... Sie hatte eine üble Gebärmutterentzündung davon getragen und hat sich von dieser nicht mehr erholt....trotz Medikamente und Arztbesuche😞

Letzten Dienstag hatte eine Erstlingsaue ne Frühgeburt die trotz der kleinen Größe des Lamms sehr schmerzhaft war da die Fruchtblase welches die Geburtswege weitet und gleitbar macht erst nach dem Lämmchen kam. Das Lamm wurde trocken durchgepresst :-( ging aber nur ne Stunde bis das Lämmchen da war....

Das waren meine Erfahrungen mit Erstlingsauen.... Doch diese Geschichten hätten auch mit ner älteren Aue passieren können.... Probleme mit der Lammgröße oder zu enge Becken hatte ich bisher noch nicht.... Muss aber ehrlich zugeben eine Aue letztes Jahr erworben zu haben, die mich sehr nachdenklich stimmt in Sachen eventueller Geburtsprobleme.... Da bin ich schwer auf der Hut😉 um falls nötig rechtzeitig eingreifen zu können.....

Sonst habe ich bisher immer gute Geburten bei meinen Tieren gehabt selbst bei den Erstlingen...

Tut mir sehr Leid, dass ihr das mitmachen musstet.... Für die Kinder ist es sicherlich sehr traurig gewesen...echt schade😞

Was mir an Deinem Beitrag leider auffällt ist, dass Du offensichtlich schlecht beraten worden bist in Sachen Schafhaltung.... Zwei Schafe sind einfach nicht ideal und schon gar nicht die Konstellation Ein Bock und eine Aue.... Es wäre schön wenn die Aue wenigstens eine Freundin dazu bekäme... Nur so als Tipp nebenbei☺️

Grüßle schickts Mähschäfle


Ouessantschafe "von den Heubergwiesen"
18.04.2016 12:51
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Elisa
Altschaf
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Beitrag: #3
RE: Lamm tot

Hallo Katja,

es tut mir leid was mit dem Lämmchen passiert ist und ich drücke die Daumen daß die Mama alles gut überstanden hat und nichts nachkommt.
Zu Deinen Fragen kann leider ich nichts sagen.

@Mähschäfle,
das finde ich nicht gut daß Du in dieser Situation Vorwürfe machst daß Katja evtl. zu lange zugesehen hat. Sie schrieb doch daß Sie in ständigem Kontakt mit dem Tierarzt und Züchter stand.
Sie hat ein Lämmchen auf sehr unschöne Weise verloren und fragt hier um Rat damit das nicht wieder passiert.
Ich finde man kann auch zu einem anderen Zeitpunkt auf die nicht artgerechte Haltung von zwei Schafen hinweisen und nicht in einer so traurigen Phase.

Gruß Elisa

18.04.2016 20:24
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Warrior
Altschaf
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Beitrag: #4
RE: Lamm tot

Hallo Katja,

das mit dem Lamm tut mir leid! Es ist sicherlich kein Trost, wenn ich hier jetzt schreibe, dass der Tod untrennbar mit der Tierhaltung verbunden ist! Auch wenn mir das schon lange bekannt ist (ich halte seit inzwischen über 35 Jahren verschiedene Tiere), werde ich mich trotzdem nie daran gewöhnen.

Es ist jetzt so leider kein guter Start, aber wird hoffentlich trotzdem in den nächsten Jahre noch eine positive Ouessantgeschichte mit möglichst vielen positiven Erlebnissen für euch!!!

Aus Erfahrung weiß ich, dass es gerade am Anfang überhaupt nicht leicht ist, die gewünschte Herdenzusammensetzung zum Start zusammen zu bekommen. Ich hatte mit meinen ersten beiden Auen Glück, da es Schwestern aus einem Haustierpark waren. Gerne hätte ich auch noch eine ältere Aue dabei gehabt, hätte aber nur Tiere jenseits von 10 Jahren bekommen können. Es läuft halt nicht immer so, wie man sich das idealerweise vorstellt!

Versuch den Kopf wieder hoch zu nehmen und lass dicht nicht entmutigen. Vielleicht kannst du diesen Herbst noch eine zweite Aue ergattern. Es ist toll zu sehen, wenn nachher zwei oder mehr Lämmer miteinander rumtollen.

LG Carsten

Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18.04.2016 21:11 von Warrior.

18.04.2016 21:10
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AK2o1o
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Beitrag: #5
RE: Lamm tot

Hallo,
ist der Bock denn reinrassig, oder ehr ein Mix?
Vielleicht kann das die Lösung für das große Lamm sein? ( Hatten wir mal so ähnlich bei einer Ziege, die war allerdings selbst sehr klein geblieben, aber eben genetisch kein Zwerg- das viel zu große Lamm konnte daher auch nicht zur Welt kommen)
Immer schade wenn so etwas passiert, grad wenn es das erste und einzige Lamm dies Jahr ist.
Ich würde auch auf jeden Fall empfehlen ein zusätzliches weibliches Schaf oder einen Kastraten dazu zu kaufen, egal ob der Bock nun zeugungsfähig bleibt oder nicht.
Sollte sie in 2017 wieder lammen, hat die einzelne Aue sonst auch ständig den Bock als Stressfaktor, dem ist ein Schaf einfach zu wenig.
Schafe sollten mindestens zu dritt sein, besser wären zu viert oder 5.- aber das kommt ja dann von allein.
Viel Glück mit den beiden erstmal.
Grüße

18.04.2016 22:44
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Katja
Jungschaf
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Beitrag: #6
RE: Lamm tot

Vielen Dank euch allen für die netten Rückmeldungen und hilfreichen Anregungen. Tatsächlich hatten wir immer vor einmal in den Genuss eines Lämmchens kommen zu wollen und von daher eben nur 2 Tiere gekauft. Mehr als 3 hätten bei uns am Haus leider keinen Platz - laut meinen Recherchen sollte man ja pro Tier ca 200 - 300 qm rechnen. Ein eigenes Lamm kommt nun aber doch nicht mehr in Frage. Das Leben unseres armen Muttertiers hing die letzten Tage an einem seidenen Faden. Die Haut zwischen Scheidendach und Enddarm war gerissen. Auch am After und Richtung Schwanz hat sie große Wunden. Ihre Temperatur ist gestiegen...Seit Sonntag ist jeden Tag der Tierazrt da, bzw. wir waren in der Tierklinik. Sie bekommt Antibiotika, Schmerzmittel, Krampflösendes und wir geben nebenbei noch homöopathische Globuli zur Unterstützung. Seit heute scheint sie wieder stabiler zu sein. Sie frisst, ist wieder munterer. Das gleicht einem Wunder - am Montag hat uns die Tierärztin darauf vorbereitet, dass wir sie höchstwahrscheinlich die nächsten beiden Tage an einer Sepsis verlieren werden. Die kritischen Tage sind vorbei und ich hoffe inständig, dass es weiter aufwärts geht.
Aber das werde ich ihr auf keinen Fall nochmal zumuten (und uns auch nicht - ich verbringe Tag und Nacht im Stall).
Von daher wird der Bock nun auf jeden Fall kastriert (Ich gehe übrigens fest davon aus, dass er kein Mix ist. Der Züchter hatte meines Wissens einen Bock und mehrere Auen, so dass eigentlich beide vom selben Vater abstammen müssten). Ich habe nun gehört, dass man entweder den Samenstrang durchtrennt oder die Hoden quetscht. Was würdet ihr empfehlen?

Ganz herzlichen Dank nochmal - die wohlwollenden Worte eurer Antworten haben mir die letzen Tage so gut getan!!!
Grüße Katja

20.04.2016 21:17
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Anton Hornbläser
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Beitrag: #7
RE: Lamm tot

Katja schrieb:
... oder die Hoden quetscht. ...


Autsch! - Es gibt zwei Möglichkeiten (blutig und unblutig) bei beiden Methoden wird der Samenstrang durchtrennt, einem TA der die Hoden zerquetscht sollte seine Zulassung entzogen werden. Ich lasse keine Böcke kastrieren - der Tierarzt sollte wissen was er darf und was nicht...(mW. ist in die unblutige Kastration nur bis zu einem bestimmten Lebensalter zulässig) von daher würde ich mich an Deiner Stelle an einen TA wenden, der wird Dir bestimmt auch sagen können was er dafür haben will und welche Risiken bei welcher Methode bestehen...

Gruß der hOrnbläser

P.S. - wenn ein "Züchter" nur einen Bock hat, bedeutet das noch lange nicht, daß es sich um "reinrassige" Tiere handelt - selbst Tiere die einen Stammbaum von fünf, oder zehn Generationen aufweisen können müssen obwohl reinrassig nicht rassetypisch sein. und ganz nebenher Äpfel z.B. sind auch energiereiches Futter in diesem Sinne also auch Kraftfutter - die Menge macht halt das Gift...

20.04.2016 22:22
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Sylvestra
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Beitrag: #8
RE: Lamm tot

Hallo,

traurige Geschichte.

Zur Kastration: Das stimmt, wenn der Bock bereits mehrjährig ist bzw. schon gedeckt hat ist eine unblutige Kastration nicht ratsam. Ich würde, auch wenn es Mühe macht, unbedingt zu einer Fachklinik fahren, die sich mit kleinen Wiederkäuern auskennt. Das ist auch nicht teurer als der Tierarzt um die Ecke! Und unbedingt darauf bestehen dass vor dem Eingriff gewogen wird, da verschätzt man sich leicht. Dann sollte es keine Probleme geben und der Bock kann meist schon eiinige Stunden später nach Hause.

Liebe Grüße

Sylvestra

21.04.2016 18:32
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dummsel
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Beitrag: #9
RE: Lamm tot

Leider ist uns heute etwas ähnliches passiert: Als wir heute Mittag vom Recylinghof zurück kamen, lief uns unsere Tochter völlig aufgelöst entgegen, Hedwig (eine unserer Jährlingsauen, meine persönliche Lieblingsaue) ginge es nicht gut.

Hedwig lag schwach auf der Wiese und man konnte die Nasenspitze des Lammes erahnen, aus dem Maul des Lammes hing die Zunge. Es war sofort klar, dass das Lamm tot war. So habe ich ganz vorsichtig versucht, Hedwig zu helfen, indem ich ganz behutsam an dem Köpfchen und der einen leicht hervorguckenden Klaue gezogen habe. Leider erfolglos.

10 Minuten später war der TA da und versuchte das zweite Bein, dass sich im Geburtskanal verklemmt hatte, zu befreien. Leider erfolglos. Dann sagte er, er müsse das Lamm jetzt zerschneiden, das wäre unangehm, aber wir hätten keine andere Chance.

Zum Glück hatte ich hier im Forum (leider eine traurige Geschichte, aber in dem Moment sehr hilfreich für mich!) gerade gelesen, dass das wohl eine gängige Praxis ist, sonst ....

Also, gesagt, getan. Man merkte gleich, dass er das nicht zum ersten Mal gemacht hat und er konnte so Hedwig von ihrem Lamm befreien.

Leider konnte er mir nicht sagen, ob Hedwig das überstehen wird. Das Ganze hätte sie sehr mitgenommen und man wisse nicht, ob sie innere Verletzungen davon getragen hat. Der TA hat keinerlei Medikamente da gelassen und Hedwig eine Spritze gegen Schmerzen und eine gegen Entzündungen gegeben. Also "abwarten und verwöhnen", mehr könne man nicht machen.

Ich habe sie dann in den Stall gelegt und regemässig nach Ihr gesehen. Sie lag da nur geschwächt rum. Dann passierte heute nachmittag etwas ganz Erstaunliches: Ich saß am Wiesenrand und beobachtete die Schafe und ihre Lämmer, als plötzlich Gini, eine andere Jährlingsaue, in den Stall lief und wie eine Blöde herum blöckte. Kurze Zeit später kamen die beiden zusamen aus dem Stall, Hedwig noch schwach auf den Beinen, und gingen zu den anderen, wo Hedwig anfing, wieder Gras zu fressen. Das gibt mit erstmal Zuversicht für Hedwig.

Geplättet bin ich von Gini's Verhalten, egal was man da reininterpretiert. Irgendwie hat sie Hedwig wieder auf die Beine gebracht.

Für uns ist damit die Lämmersaison - leider letztendlich doch noch sehr traurig - zuende.

Ich hoffe für Hedwig jetzt das Beste.

Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 24.04.2016 11:35 von dummsel.

23.04.2016 22:48
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AK2o1o
Schaf
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Beitrag: #10
RE: Lamm tot

Hallo,
ich frage mich langsam ob das herausschneiden des Lamms bei den kleinen Ouessants überhaupt gute Aussichten auf Erfolg bietet. Das ganze Tier scheint mir einfach zu klein zu sein um so einen Eingriff sinnvoll durchzuführen. Kann das sein?
Als wir in 2015 bei einem sehr kleinen Muttertier auch ein feststeckendes Lamm hatten, haben wir das Tier in die Gießener Uni gefahren. Die haben da gleich einen Kaiserschnitt gemacht. Der verlief problemlos, das tote Lamm konnte man am Stück herausnehmen und das Schaf trug keine nennenswerten Verletzungen davon. Ich habe es nach deren Anweisung noch eine Woche lang mit Antibiotika gespritzt- danach war es geheilt.
Damit es keine Lämmer mehr bekommt haben wir es verkauft an jemanden der keinen Biock halten möchte ( und der die geschichte kennt).
Das ist jetzt nicht als Kritik gedacht an denen die andere Erfahrungen gemacht haben, sondern als Anregung wie wir es anders erlebt haben.
Grüße

24.04.2016 07:59
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